Brad Pitts Mutter schreibt schwulenfeindlichen Leserbrief: Das wird ihnen nicht gefallen

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Das könnte für Ärger im Hause Pitt sorgen: Eine Dame namens Jane Pitt hat vor einigen Tagen einen Leserbrief an die News Leader-Zeitung in Springfield geschrieben. Einen Brief mit sehr konservativen und noch dazu schwulenfeindlichen Aussagen. Und tja, diese Jane Pitt hat sich nach einigem Hin und Her (“sie ist es nicht”, “sie ist es doch”) als die Mutter von Brad Pitt herausgestellt.

Dem Brad Pitt, der seine Angelina Jolie ursprünglich erst heiraten wollte, wenn die gleichgeschlechtliche Ehe in allen Staaten der USA erlaubt wäre. Der sich, zusammen mit seiner zukünftigen Ehefrau, am liebsten in der Ecke des liberalen Menschenrechtlers sieht.

Scheint so, als sei die Frau, die ihn einst erzogen hat, mit ganz anderen Ansichten durchs Leben geht. Sie kritisiert im abgedruckten Brief jeden, der nicht den Präsidentschaftskandidaten Romney wählt und damit Barack Obama unterstützt. Denn Letzterer sei “ein Liberaler, der das Töten von ungeborenen Babys und die gleichgeschlechtliche Ehe unterstützt.”

Brangelina und die Schwiegermama haben ein gutes Verhältnis. Die ganze Familie sieht sich oft, Jane Pitt passt regelmäßig auf die Kinder auf, Brad Pitts Eltern begleiten das Glamour-Paar auch immer wieder auf Filmpremieren.

Bis jetzt. Brad – Du bist dran!

[Foto: Archivbild Februar 2012,
Andreas Rentz/Getty Images für Cinema For Peace]

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